Schulleben: Transparenz - Rückblick
Kategorie: Kunstvermittlung, Kunstsalon, KfF Erstellt am Donnerstag, 10. Dezember 2009 15:35 Geschrieben von Dr. Gabriele Waruschewski - Segschneider Zugriffe: 992
Eröffnung der Ausstellung in der Schulgalerie am 4. Dezember 2009, 18 Uhr
Die vierte Ausstellung mit Skizzen und Studien von Schülerinnen der Kunst-Arbeitsgemeinschaften, einer Zeichnung von Elke Hergert, Gastkünstlerin aus Bremen, und einer Installation, welche die Schulgemeinschaft einschließt, wurde von Frau Funke freundlich eröffnet. Sie begrüßte die zahlreichen Gäste und machte neugierig auf die Bilder und auf den Abend.
Frau Dorner, Diözesan - Museum Osnabrück, gab mit ihrer einführenden Rede einen Einblick in die Ausstellung, in dem sie den inneren Zusammenhang der drei oben genannten Bereiche aufzeigte.

Die Graphitzeichnung “Schiff III” von Frau Hergert bezeichnete sie als “Glanzpunkt” der Ausstellung. Das Schiff könne als Sinnbild der Schulgemeinschaft betrachtet werden. Die Installation “Hoffnung” hob die Kunsthistorikerin hervor, weil sie das Ergebnis einer Reflexion über das Thema der Hoffnung darstelle, welche die gesamte Schulgemeinschaft einbeziehe. Die Hoffnung werde in den vielen kleinen Kästen mit Saatgut als Teil der Installation sichtbar. Jedes Samenkorn stehe für einen Keim, der alle Entwicklungsmöglichkeiten enthalte. Dieses Bild lasse sich auf Kinder und Jugendliche in der Schule übertragen. Durch Licht könne die Welt erkannt werden.
Frau Dorner lobte die künstlerischen Ergebnisse der Schülerinnen und die Methode der theoretischen und praktischen Annäherung an das Thema.
Natalie Schirmbeck, Martin Butz und Maximilian Högemann sorgten für den musikalischen Rahmen.
Die Gäste waren interessiert, erfreut und zeigten sich über die Leistungen im Fachbereich Kunst angenehm überrascht. Frau Dorner erwähnte in ihrer Einführung, dass es ein wertvolles Novum darstelle, wenn eine Schule sich nach außen mit einer Schulgalerie und regelmäßigen Kunstausstellungen präsentiere.
Allen, die unsere Arbeit unterstützen, danke ich herzlich auch im Namen der Arbeitsgemeinschaften, die sich über die Anerkennung ihrer Arbeit freuen können.






